Verspätete Schilk-Ostern

Dieses Jahr sind die Schildkröten etwas später dran – oder war Ostern früher als sonst?!

Am Dienstag nach Ostern wurden von einer meiner Ladies die ersten Eier versteckt! Oder ist es einfach das erste Gelege, das ich mitbekomme?

Erste Gelege 2014

Erstes Gelege 2014

Abends habe ich dann Boncuk ins Gehege geschickt, um das allererste Mal wirklich Schilk-Eier zu suchen – leider ohne Erfolg! Ich hab dann meine Eier-Dummies im Gehege versteckt, die sie problemlos fand …

Boncuk bei der Schilk-Eier-Suche

Boncuk bei der Schilk-Eier-Suche

Ich gehe nun davon aus, dass sie eher den Geschmack der Plastik-Döslein sucht, anstatt den Geschmack der Eier. Nun muss ich also endlich die kleinen Gläser auskochen, die Eier ausgraben und die Schalen trockenen und damit dann neue Dummies erstellen – natürlich alles mit Handschuhen, damit wirklich der Eier-Duft ihr Ziel wird. Werde ich in den nächsten Tagen tun, so dass Bonsch die nächsten Eier findet 😉

Wunder geschehen …

Sie brauchen manchmal etwas Zeit und Arbeit, aber sie geschehen …

Jeder der Boncuk kennt oder regelmässig dieses Blog liest, kennt ihr Problem. Boncuk bellt … Die Ursachen dafür sind vielfältig, denn Boncuk bellt(e) in fast jeder Situation – egal ob sie sich freut oder Angst hat oder ob sie ihr Revier verteidigt.

Das Tolle bei der ganzen Bellerei ist aber, dass Bonsch „nur“ bellt und niemals Zähne einsetzen würde – weder bei Mensch noch bei Hund (das war nach ca. 6 Monaten Bellerei und Training absolut klar)! Das gibt mir die Freiheit mit ihr „richtig“ zu trainieren, ihr in schwierigen Situationen auch mal zu vertrauen und sie nicht doppelt sichern zu müssen. Ein bisschen angebellt zu werden, empfinden die meisten Menschen als nicht so schlimm – vor allem wenn der bellende Hund ein so hübscher Kerl wie Bonsch ist und ich als Halter richtig reagiere.

Boncuk im EngadinBoncuk und ich haben von Anfang an miteinander gearbeitet. Von Beginn an haben wir die Familien-Hundeschule des Tierschutz beider Basel besucht. Anfangs konnte Bonsch in der Gruppe kaum atmen, so sehr hatte sie Stress! Das hat sich aber glücklicherweise nach einigen Wochen gelegt. In der Hundeschule hatte Boncuk – ziemlich sicher das erste Mal in ihrem Leben – mit anderen Hunden Kontakt bekommen und gelernt, dass die meisten davon durchaus ganz toll sind. Wir haben zudem intensiv am Grundgehorsam gearbeitet, der mittlerweile richtig gut ist und Boncuks Frustrationsgrenze ist um Welten besser als zu Anfang :-).

Leider hat sich die Hundeschule kaum auf ihr Verhalten gegenüber fremden Menschen ausgewirkt, die wurden nach wie vor verbellt. Das Bellen in den meisten anderen Situationen hatten wir ziemlich im Griff (ausser das Revier-Bellen im Garten, aber das ist und bleibt Genetik).

Bonsch beim Schnüffeln

Bonsch beim Schnüffeln

Im Winter 2012 haben wir dann zusätzlich mit „Schnüffeln“ angefangen. Schnüffeln ist Ziel-Objekt-Suche, wie das ein Drogen- oder Sprengstoff-Hund bei der Polizei macht. Die Anfangszeit war harzig, da Boncuk jeweils sehr schnell das Interesse verloren hat und durch die anderen Hunde im Raum ziemlich verunsichert war. Es gab durchaus Momente, bei denen ich schon aufgeben wollte … lustigerweise hat Boncuk (genau an dem Tag, als ich unseren Trainer über unser Aufhören informieren wollte) plötzlich sehr begeistert geschnüffelt, so dass wir weitergemacht haben! Mittlerweile sucht Boncuk sehr zuverlässig und erfolgreich nach Schildkröten-Eiern. Wir üben zwar noch in der Lagerhalle und nicht im Gelände, aber das wird sich mit dem besseren Wetter demnächst ändern 🙂

Boncuk zeigt im Schnüffeln eine enorme Ausdauer und lässt sich während der Arbeit kaum noch ablenken. Das gilt nun auch für die Arbeit in der normalen Hundeschule.

Das Bell-Problem gegenüber fremden Menschen hat sich aber nur minim verändert. Boncuk schloss allerdings etwas schneller Freundschaft mit fremden Menschen als zu Anfang, was ich aber in erster Linie dem Erlernen aus Erfahrung zuschreibe, da sie mittlerweile ja schon ganz viele Menschen kennengerlent hat.

Boncuk am trailen

Boncuk am trailen

Im Frühling 2013 haben wir auch mit Mantrailing (Personensuche) angefangen. Dies vor allem mit dem Hintergedanken, dass Boncuk wildfremde Menschen finden muss und von diesen die besten Leckereien bekommt. Auch hier war der Anfang stressig, da Boncuk gegenüber Fremden sehr verunsichert war und demzufolge viel bellte. Übung macht bekanntlich den Meister, das gilt auch für Boncuk. Je mehr Mantrailing-Trainings sie absolvierte, umso sicherer wurde sie! Um Weihnachten 2013 hatten wir unser erstes Mantrailing-Training ohne unerwünschtes Gebell!

Mantrailing macht uns beiden zudem viel Spass und Boncuk arbeitet – wenn sie denn will – wirklich gut und findet die Zielperson. Wenn sie allerdings keine Lust hat, dann tut sie überhaupt nix … typisch Tibi halt 😉
Aber auch das Mantrailing hat Boncuk’s Bell-Problem nicht wirklich geheilt …

Salome Buser & Boncuk

Salome Buser & Boncuk

Irgendwann im Sommer 2013 habe ich von Tier-Shiatsu gehört. In diesem Referat wurde auch erwähnt, dass Shiatsu bei verhaltensauffälligen Hunden durchaus guten Erfolg haben kann. Natürlich habe ich mich sofort dafür interessiert und mit Salome Buser eine Tier-Shiatsu-Therapeutin in meiner Umgebung gefunden und einen Termin mit ihr vereinbart. Boncuk hat das Shiatsu von Anfang an genossen und sich dabei völlig entspannen können. Das Shiatsu hat sie merklich ausgeglichener gemacht, aber das Bell-Problem auch nicht vollends lösen können. Da Boncuk aber körperlich sehr von Shiatsu profitiert, bekommt sie einmal im Monat eine Shiatsu-Massage, die sie nach wie vor enorm geniesst!

Über unsere Mantrailing-Trainerin Beatrix Kühnis (leider noch ohne Webseite) habe ich dann per Zufall die Tier-Kinesologin Sonja Hügli kennengelernt. Während eines Smalltalks sind wir auf die Möglichkeiten der Kinesiologie zu sprechen gekommen und Sonja Hügli sah durchaus Chancen, Boncuk und mich bei der Lösung unseres Problems unterstützen zu können. Allerdings, so warnte sie mich vor, würde mit dem Start der Therapie das Verhalten zu Anfang wieder schlechter werden. Das war mir egal, solange wir unser Problem dauerhaft in den Griff bekommen.

Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich erwarte nicht, dass Boncuk plötzlich ein stummer Hund wird und alles ohne einen Ton akzeptiert, überhaupt nicht! Aber Boncuk soll lernen, dass fremde Menschen keine Bedrohung sind und sie diesen durchaus etwas Vorschuss-Vertrauen entgegenbringen darf. Mehr nicht …

Ende Februar hatten wir unseren ersten Termin bei Sonja. Boncuk war typisch Boncuk in fremder Umgebung … verunsichert und immer mal wieder bellend, wenn sie im Haus jemanden gehört hat. Sonja hat sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Was Sonja mir dann erzählt war erstaunlich: Boncuk wäre bis zu einem Alter von 9 Monaten ein ganz normaler Hund gewesen. Zu dieser Zeit lag sie an den Füssen eines grossen, breiten Mannes und döste. Der Mann erhob sich und ist dabei auf sie getreten. Vor lauter Schreck hat Boncuk sich bemerkbar gemacht (nicht geschnappt oder gebissen!), woraufhin der Mann ihr einen heftigen Tritt verpasste, so dass sie durch das halbe Zimmer flog. Ihr kaputtes Knie brachte sie offensichtlich mit diesem Erlebnis in Verbindung, das sie über die Jahre nicht verarbeiten konnte und – damit ihr die Menschen nicht zu Nahe kommen – anfing alle Fremden zu verbellen.

Während Sonja mir dies mitteilte realisierte ich, dass Boncuk’s Verhalten sehr gut auf diese Geschichte passt! Liegt die Kleine zu meinen oder jemand anders Füssen, juckt sie panikartig auf, wenn Füsse oder Stuhl nur minim bewegt werden. Liegt sie einem jedoch irgendwo im Weg, muss man über den Hund steigen, da sich Madame nicht vom Fleck rührt. Mir ist das Verhalten schon verschiedentlich aufgefallen, ich hab mir aber keine grossen Gedanken dazu gemacht … ausser, dass andere Hunde bei Weitem nicht panikartig auf Fuss- oder Stuhlbewegungen reagieren.

Nach dem ersten Termin bekam ich von Sonja Schüssler-Salze und Bachblüten, die Boncuk die nächsten Wochen einnehmen sollte. Als wir die Praxis verlassen haben, hat sich Boncuk tatsächlich wieder so verhalten, wie ich sie zu Anfang übernommen habe. Durch das Erlernte beruhigte sie sich aber immerhin viel schneller. Nach einigen Tagen waren wir auch wieder auf unserem alten, hart erarbeiteten, Stand.

Leider hat sich meine Maus genau zu der Zeit die Vorderpfote verletzt, so dass sie nur schlecht spazieren konnte und wir darum nicht ganz so viel unterwegs waren. Das bedeutet, dass ich ihre Verhaltens-Fortschritte nicht so gut beurteilen konnte, wie ich wollte. Die paar wenigen Situationen in der sie normalerweise ins Bellen gefallen wäre, hat sie aber zumeist ganz souverän gemeistert.

Letzten Samstag hatten wir unseren zweiten Termin bei Sonja, bei dem Boncuk sehr ruhig war. Viel Neues gab es nicht zu sagen, ausser dass Boncuk laut Sonja das Erlebte angefangen hat zu verarbeiten. Sonja hat Boncuk unter anderem mit Licht und Tönen wiederum dabei unterstützt.

Am Samstag nachmittag hatten wir dann unseren Sporthunde-Gruppe-Termin (wir sind Anfang Jahr von den Familienhunden zu den Sporthunden gewechselt), bei dem Boncuk super mitgearbeitet hat. Das macht sie jedoch meist so und ist darum schon fast normal. Erstaunlicherweise hat Boncuk aber an diesem Nachmittag (bis auf eine Ausnahme, da hat aber ein anderer Hund mit der Bellerei angefangen) keine fremden Passanten angebellt, sondern selbstsicher passieren lassen! Ich hab enorm gestaunt und war unheimlich stolz!

Heute, Sonntag, war ich für das Seminar „Mein Hund und ich: Ein prima Team“ im Tierheim angemeldet und hab Boncuk mitgenommen (ich hätte Boncuk im Tierheim in einem Büro lassen können, wenn sie zu laut gewesen wäre). An dem Seminar waren etwa 25 Personen und eine Bolonka-Dame anwesend. Jetzt die Sensation: Boncuk hat sich vorbildlich benommen – gegenüber den Menschen und gegenüber der quirligen Bolonka-Hündin! Was bin ich stolz!

Boncuk am heutigen Seminar

Boncuk am heutigen Seminar

Jeder Anwesenden dieses Seminars (der Boncuk vorher nicht kannte) käme nie im Leben auf die Idee, dass Boncuk ein verhaltensauffälliger Hund ist! Madame hat sich souverän zwischen den fremden Menschen bewegt und nur einen grossen, breiten Mann zweimal ganz kurz angebellt (wirklich nur: wuff wuff) und dann war gut. Während der drei Referate ist Boncuk friedlich dösend in ihrem Napidoo gelegen und in den Pausen ein normales, ruhiges und aufgestelltes Hündchen gewesen. Selbst als die Bolonka-Hünding drei- oder viermal kurz bellte, ist meine Maus ruhig geblieben; eine Sensation!

Nachdem Boncuk seit Beginn der Kinesiologie-Therapie diese riesigen Fortschritte macht, bin ich überzeugt, dass Sonja’s Können dafür verantwortlich ist und freue mich riesig darüber!

PS: Mir ist klar, dass wir noch nicht am Ziel sind, aber ganz sicher auf der Zielgeraden!

PPS: Wieviel Kinesiologie kann, kann ich noch nicht beurteilen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass die Kombination der aufgeführten Trainings und Massnahmen den gewünschten Erfolg bringt und die Kinesiologie ein ganz wichtiger Schlüssel-Faktor darin ist. Ob die Kinesiologie alleine – also ohne das Erlernte in Hundeschule, Schnüffeln und Mantrailing – diesen raschen und grossartigen Erfolg gebracht hätte, wage ich zu bezweifeln. Falls Ihr Hund störende Verhaltensauffälligkeiten zeigt, würde ich aber in jedem Fall zu einem Gespräch mit einer Tier-Kinesiologin raten! Eine Gute Adresse ist sicherlich die Praxis Balance-Hügli in Sissach.

Super-Bonsch

Seit über einem Jahr besuchen Bonsch und ich die Schnüffel-Gruppe in Birsfelden. Unser Anfang war ziemlich mühsam, weil Bonsch relativ schnell von den Übungen gelangweilt war und sämtliche Motivation verlor. Darum hatten wir eigentlich vor, letzes Jahr im Mai aufzuhören.

Aber am Tag als ich unseren Coach informieren wollte, war Boncuk super-motiviert, so dass ich unsere Absicht für mich behielt. Seit diesem Tag arbeitet Boncuk jeweils sehr motiviert und mit viel Freude und hat uns schon oft erstaunt, wie schnell und zuverlässig sie den Gegenstand findet. Der Gegenstand ist bei uns Schildkröten-Eier, denn Boncuk soll ab nächsten Sommer diese Eier in den Gehegen finden, so dass ich sie dann vernichten kann.

Boncuk findet die Eier mittlerweile in Rucksäcken, in Trümmerfeldern, in Zimmern, in einer Lagerhalle etc. Letzten Mittwoch hatten wir die Möglichkeit, Boncuk eine ganz Lagehalle nach den Eiern abzusuchen – eine arbeitsintensive Aufgabe!

Unser Coach versteckt die Eier (so dass auch ich das Versteck nicht kannte) und Boncuk legte los … das tolle Hundchen hat über 20 Minuten (!) konzentriert geschnüffelt und die versteckten Eier zuverlässig angezeigt! Ich war sooooooo stolz auf die tolle Maus!

Nach etwa 10 Minuten Pause gings dann an den zweiten Durchgang, wieder kannte nur unser Coach das Versteck. Auch dieses Mal hat Boncuk weit über 20 Minuten konzentriert und intensiv gesucht und das Versteck gefunden! Unglaublich, was das tolle Hundchen für Leistungen erbringen kann!

Bonsch beim Schnüffeln

Bonsch beim Schnüffeln

Daheim angekommen, wurde Boncuk mit einem Extra-Leckerli belohnt, das sie genüsslich gefressen hat. Anschliessend war Madame völlig geschafft und wollte nur noch schlafen 😉

2. Schnüffel-Intensivtag

Schon zum zweiten Mal fand der Schnüffel-Intensivtag von Pro Cane Hundecoaching statt, wieder beim Tierfriedhof in Läufelfingen. Boncuk und ich waren ebenfalls das zweite Mal dabei!

Beim ersten Schnüffeltag hat Boncuk ja  „den Knopf aufgemacht“ und eigentlich das erste Mal mit Freude geschnüffelt. Seitdem hat die schlaue Lady sich enorm gesteigert und findet das Feuerzeug problemlos in der „Gepäckstrasse“.

Am Schnüffeltag durfte Boncuk ihr Know-How den Anwesenden vorführen! Madame hat das Feuerzeug schnell und sicher im Trümmerfeld gefunden … ich war riesig stolz!

Boncuk sucht im Trümmerfeld

» Fotos vom Schnüffeltag

Weil Boncuk so gut mitarbeitet, wird sie seit wenigen Wochen auf die Suche nach Schildkröten-Eiern trainiert. Boncuk soll in Zukunft die ganzen Gelege im Freigehege finden, so dass ich die ganzen Eier der Europ. Landschildkröten vernichten kann 🙂

1. Schnüffel – Intensivtag

Hab ich schon mal geschrieben, dass Boncuk „schnüffelt“? Nein, ich meine nicht auf dem Spaziergang oder so, sondern richtig, wie ein Diensthund!

Boncuk und ich besuchen seit Anfang Jahr die Schnüffelgruppe von Pro Cane Hundecoaching. Dort lernt sie, einen Gegenstand zu suchen und vor allem zu finden, alleine mit ihrer Nase! Unser Trainingsgegenstand ist ein Feuerzug, weil sich das anscheinend besonders gut eignet.

Pro Cane beschreibt die Aufgabe so:

Beim Schnüffeln (Objektsuche) sucht der Hund nach einem vorbestimmten Gegenstand und zeigt diesen durch Hinlegen an. Dabei können Wiesen, Objekte oder sogar Fahrzeuge nach dem Gegenstand abgesucht werden. Eine ganzheitliche premium Auslastung für Ihren Hund!

Angefangen mit dem Schnüffeln haben wir vor allem, da es drinnen stattfindet (in einem Verlags-Lager!) und darum witterungsunabhängig für Boncuk ist. Boncuk kann im Winter infolge der Arthrose nicht so lange spazieren …

Die erste Aufbauzeit braucht unheimlich viel Geduld und Durchhaltewillen, aber es lohnt sich! Boncuk hat die ersten Schritte ganz toll gemacht, aber als wir dann zur Stufe „Schnüffelbrett“ kamen, hat sich Madame total verweigert … trotzdem haben wir am 1. Schnüffel-Intensiv-Tag teilgenommen.

Dort hat Boncuk erstaunlicherweise wieder ganz toll mitgearbeitet, so dass ich mittlerweile davon ausgehe, dass sie einfach das Schnüffelbrett doof fand! Selbst in den wöchentlichen Trainings ist sie nun wieder top-motiviert und findet das Feuerzeug auf einer Länge von 10 Metern problemlos! *mächtigstolzbin*

Hier noch zwei Bilder vom Intensiv-Schnüffeltag:

Intensiv-Schnüffeltag

Intensiv-Schnüffeltag

Intensiv-Schnüffeltag

Intensiv-Schnüffeltag